Sie brauchen für Ihre Cocktailbar nicht einen kompletten Satz an Gläsern. Es reicht aus, Ihre Heimbar mit einem Minimum an Gläsern auszustatten und greifen Sie gegebenenfalls zu Alternativen.

Martiniglas
Das traditionelle Martiniglas mit seiner großen Öffnung und dem dünnen Stiel wirkt äußerst elegant. Daher sollte jeder Martini, der auf sich hält, in einem solchen Glas serviert werden.

Cocktailglas
Das Cocktailglas sieht ähnlich aus wie das Martiniglas, hat aber eine leicht gerundete Schale. Es ist also nicht nötig, beide Gläser zu haben.

Whisky- oder Old-fashioned-Glas
Das Whisky- und das Old-fashioned-Glas erfüllen den gleichen Zweck. Es sind stämmige Gläser mit geraden Wänden und einem schweren Glasboden, sie liegen gut in der Hand. Einen Drink, der „on the rocks" serviert wird, sollte man nicht zu schnell hinunterkippen.

Highball- und Collinsglas
Highball- und Collinsgläser gibt es in verschiedenen Größen. Diese Gläser sind hoch und dünn, damit ein Longdrink möglichst lange frisch und kalt darin bleibt.

Schnapsglas
Das kleine, robuste Schnapsglas dient nur einem einzigen Zweck: einen in der Regel ziemlich hochprozentigen Drink ohne viel Umstände in den Mund zu bekommen.

Sektflöte
Die Sektflöte ist ideal für Champagnercocktails, weil die Kohlensäure daraus nicht so schnell entweicht. Sie sollte elegant und langstielig sein, mit einem dünnen Rand, damit der köstliche Drink darin vorteilhaft zur Geltung kommt.

Äußerst nützliche und vielseitig verwendbare Gläser, die man jedoch nicht unbedingt benötigt, sind: Sherry-, Portwein-, Brandy-und Weingläser. Man kann sie anstelle der oben genannten Gläser verwenden. Darüber hinaus ist noch ein hitzebeständiges Punsch- oder Grogglas mit einem Griff aus Edelstahl ganz nützlich.

Einen Cocktail mixen ist einfach – es kommt nur darauf an, das richtige Mischverhältnis zu wählen und die Zutaten sorgfältig aufeinander abzustimmen, und dies erfordert eine Kombination aus Inspiration, Sorgfalt und Zutaten von allerbester Qualität

Cocktails werden auf fünf unterschiedliche Arten zubereitet: im Gästeglas, Mixen, Schütteln, Rühren und Schichten. Welche Methode man auch verwendet, es ist überaus wichtig, dass zuerst die Zutaten genau abgemessen werden, damit die einzelnen Geschmacksrichtungen auch richtig aufeinander abgestimmt sind. Wenn Sie es eher mit dem Abschätzen der Mengen versuchen wollen, werden Sie bald feststellen, wie viel Übung es erfordert, ein Glas exakt bis zum Eichstrich zu füllen - ich selbst habe damit immer noch so meine Probleme!

Zubereitung im Gästeglas
Bei der Zubereitung im Gästeglas werden die abgemessenen Zutaten in ein passendes Glas mit Eiswürfeln gegeben und der Drink eventuell vor dem Servieren einmal kurz umgerührt.

Mixen
Bei dieser Methode kommen alle Zutaten in einen Mixer, Crushed Ice (zerstoßenes Eis) dazu, dann wird der Schalter bedient.

Schütteln
Das Verwenden eines Shakers ist die schönste Methode, Drinks zuzubereiten, sowohl für Sie selbst, als auch für Ihre Gäste. Geben Sie die Zutaten in einen Shaker und füllen Sie ihn mit Eiswürfeln. Die Schüttelbewegung sollte schwungvoll sein. Drinks, die Eiweiß, Sahne und Fruchtsäfte enthalten, sollten etwas länger als die üblichen zehn Sekunden geschüttelt werden.

Rühren
Dies ist die beste Methode, um Reinheit und Stärke von Spirituosen zu bewahren. Manhattans und Martinis werden zum Beispiel immer gerührt. Man verwendet dazu ein mit Eiswürfeln gefülltes Rührglas und verrührt alles vorsichtig, damit keine Eisstücke abbrechen und den Drink verwässern. Die Gläser, in denen man den Drink serviert, sollte man etwa eine Stunde vor Gebrauch im Gefrierschrank kühlen.

Schichten
Diese Technik verwendet man für Drinks wie zum Beispiel Pousse Cafés. Dazu legt man das flache Ende eines Barlöffels auf der Basis-Spirituose auf und gießt die einzelnen Spirituosen der Reihe nach über den Stiel des Barlöffels in das Glas. Dies verhindert, dass die Zutaten sich vermischen, und sie lassen sich einzeln herausschmecken.

Zerdrücken
Durch das Ausquetschen oder Zerstoßen mit dem flachen Ende eines Barlöffels oder eines Rührstabs kann man Zutaten wie Früchte oder Kräuter miteinander vermischen oder zerdrücken. Dadurch werden die verschiedenen Aromen auf sanfte Weise freigesetzt.

Zuckersirup
Zuckersirup ist leicht herzustellen. Man rührt 500 g Zucker in 250 ml Wasser und bringt die Lösung unter kräftigem Umrühren zum Kochen. Abkühlen lassen und in einer Flasche im Kühlschrank aufbewahren

cocktail01-web.jpgEinen Cocktail mixen ist einfach – es kommt nur darauf an, das richtige Mischverhältnis zu wählen und die Zutaten sorgfältig aufeinander abzustimmen, und dies erfordert eine Kombination aus Inspiration, Sorgfalt und Zutaten von allerbester Qualität

Cocktails werden auf fünf unterschiedliche Arten zubereitet: im Gästeglas, Mixen, Schütteln, Rühren und Schichten. Welche Methode man auch verwendet, es ist überaus wichtig, dass zuerst die Zutaten genau abgemessen werden, damit die einzelnen Geschmacksrichtungen auch richtig aufeinander abgestimmt sind. Wenn Sie es eher mit dem Abschätzen der Mengen versuchen wollen, werden Sie bald feststellen, wie viel Übung es erfordert, ein Glas exakt bis zum Eichstrich zu füllen - ich selbst habe damit immer noch so meine Probleme!

Zubereitung im Gästeglas
Bei der Zubereitung im Gästeglas werden die abgemessenen Zutaten in ein passendes Glas mit Eiswürfeln gegeben und der Drink eventuell vor dem Servieren einmal kurz umgerührt.

Mixen
Bei dieser Methode kommen alle Zutaten in einen Mixer, Crushed Ice (zerstoßenes Eis) dazu, dann wird der Schalter bedient.

Schütteln
Das Verwenden eines Shakers ist die schönste Methode, Drinks zuzubereiten, sowohl für Sie selbst, als auch für Ihre Gäste. Geben Sie die Zutaten in einen Shaker und füllen Sie ihn mit Eiswürfeln. Die Schüttelbewegung sollte schwungvoll sein. Drinks, die Eiweiß, Sahne und Fruchtsäfte enthalten, sollten etwas länger als die üblichen zehn Sekunden geschüttelt werden.

Rühren

Dies ist die beste Methode, um Reinheit und Stärke von Spirituosen zu bewahren. Manhattans und Martinis werden zum Beispiel immer gerührt. Man verwendet dazu ein mit Eiswürfeln gefülltes Rührglas und verrührt alles vorsichtig, damit keine Eisstücke abbrechen und den Drink verwässern. Die Gläser, in denen man den Drink serviert, sollte man etwa eine Stunde vor Gebrauch im Gefrierschrank kühlen.

Schichten
Diese Technik verwendet man für Drinks wie zum Beispiel Pousse Cafés. Dazu legt man das flache Ende eines Barlöffels auf der Basis-Spirituose auf und gießt die einzelnen Spirituosen der Reihe nach über den Stiel des Barlöffels in das Glas. Dies verhindert, dass die Zutaten sich vermischen, und sie lassen sich einzeln herausschmecken.

Zerdrücken

Durch das Ausquetschen oder Zerstoßen mit dem flachen Ende eines Barlöffels oder eines Rührstabs kann man Zutaten wie Früchte oder Kräuter miteinander vermischen oder zerdrücken. Dadurch werden die verschiedenen Aromen auf sanfte Weise freigesetzt.

Zuckersirup
Zuckersirup ist leicht herzustellen. Man rührt 500 g Zucker in 250 ml Wasser und bringt die Lösung unter kräftigem Umrühren zum Kochen. Abkühlen lassen und in einer Flasche im Kühlschrank aufbewahren.